Berufliche Orientierung

Berufliche Orientierung

Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte beeinflussen mitunter die ursprünglichen Ideen und Wünsche im Übergang Schule – Beruf und machen es nötig, sich neu zu orientieren.

In die Berufliche Orientierung (BO) fließen die Wünsche der Schüler*innen ein, der medizinische, pädagogische und soziale Unterstützungsbedarf und die Ressourcen aller Partner. Nichts wird über den Kopf der Ratsuchenden hinweg entschieden. Immer ist das Eröffnen einer Perspektive für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt unser Ziel.

Daraus erwachsen auf den persönlichen Bedarf zugeschnittene Angebote aus einem Spektrum zwischen annähernder Umsetzung der Lehrpläne der Heimatschule und beruflichen Beratungen, individuellen Praktika, regelmäßigen BO-Unterrichtsstunden, Bewerbungsübungen, Besuchen von Ausbildungsbörsen oder Findung von Freiwilligendiensten.

Dabei arbeiten wir im Übergang Schule - Beruf eng zusammen mit Partnern aus den Kliniken, der Schulsozialarbeit der Stadt Bonn, der Reha-Beratung der Arbeitsagentur und verschiedenen Berufskammern.

Kurz: Krisen durchkreuzen alle Pläne. Wo darum Standardelemente Beruflicher Orientierung nicht passen, machen wir sie passend. Für jeden „Einzelfall“.

 

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